Programmierschule 42 Wolfsburg

Sie bereichert Stadtgesellschaft, Kultur und Gastronomie

Logo der 42 Wolfsburg
© 42 Wolfsburg

In der Wolfsburger Markthalle sollen bald bis zu 600 Studierende gemeinsam lernen und für die Jobs der Zukunft ausgebildet werden. Sie qualifizieren sich in der „42 Wolfsburg“ zu Software-Ingenieuren. Die innovative Softwareschmiede mitten in der Innenstadt ist ein weiteres Zeichen für die greifbare Aufbruchstimmung. Gleichzeitig ist sie Ausdruck der engen Wechselbeziehung zwischen Stadt und Volkswagen. Das innovative Ausbildungskonzept setzt auf eigenständige Lerngruppen ohne Dozenten oder ein festes Vorlesungsverzeichnis. Bereits heute sind mehr als 250 Studenten angemeldet.

Gemeinsam mit vielen jungen und kreativen Leuten werden spannende und innovative Projekte in die Stadt kommen. Für sie alle bieten sich gute Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit den Einrichtungen, die es bereits in der Markthalle gibt: vom Co-Working-Space Schiller 40 über das Studio für Anwendungen in den Bereichen Virtual und Augmented Reality bis zum Broadcast-Studio. Gleichzeitig zieht die Schule die dringend benötigte Fachkompetenz in die Stadt: Volkswagen, die Stadt Wolfsburg und der Mittelstand benötigen gute IT-Fachkräfte, die in der Programmierschule ausgebildet werden. Schon jetzt ist die Resonanz auf das neue Konzept durchweg positiv. Viele Unternehmen wollen die 42 Wolfsburg unterstützen, Praktika an die Studierenden vergeben und Teil des Ganzen sein. Darüber hinaus kann sich Ralf Brunken, Vizepräsident der 42 Wolfsburg, sehr gut vorstellen, dass die Programmierschule mit seinen Studierenden der Stadt auch in der Kultur sowie in der Gastronomie neue Impulse verleihen wird. Wertvoller Nebeneffekt könnte in diesem Zusammenhang die Besetzung eines Teils der vielen offenen Nebenjobs in der Gastronomie und weiteren Bereichen durch die Studierenden sein.


Titelbild: © 42 Wolfsburg